Das erste Play Off zum Aufstieg in die Bundesliga im Floorball wurde durch die Saalebiber nicht bestanden. Mit 3 : 1 verloren sie gegen Bonn. Einige Gründe lagen auf der Hand. So ist es unerklärlich warum man sich hinten reinstellt und wartet was passiert. Rechtzeitig attackieren und immer mindestens einen Mann in den gegnerischen Reihen platzieren war graue Theorie.
Ebenso wirkten sich die mangelnde Chancenverwertung, allerdings gab es nicht allzu viele, sowie individuelle Fehler auf das Ergebnis aus.
Mit der Brechstange den Erfolg zu erzwingen war noch nie eine gute Empfehlung. So musste zwischenzeitlich in Unterzahl versucht werden den Rückstand nicht noch größer werden zu lassen.
Verloren ist noch nichts. Das zweite Play Off folgt als Auswärtsspiel in Bonn.
Sonntag, 14. März 2010
Fußballturnier in Wettin am 14.03.2010
Die Halleschen Behindertenwerkstätten e.V. feiern in diesem Jahr ein Jubiläum.
Sie wurden vor 20 Jahren gegründet und haben sich bis zum heutigen Tag erfolgreich, sicher auch mit diversen Höhen und Tiefen, etabliert.
Dieses Jubiläum bietet neben anderen Veranstaltungen und Angeboten auch Anlass ein Fußballturnier zu organisieren.
Der Einladung folgten 9 Mannschaften aus Einrichtungen mit ähnlichem Charakter aus Sachsen-Anhalt.
Gespielt wurde jeder gegen jeden bei einer Spieldauer von 8 Minuten.
Neben dem erforderlichen Ehrgeiz standen der Spass am Sport und Fairness im Mittelpunkt.
Bilder folgen
Sie wurden vor 20 Jahren gegründet und haben sich bis zum heutigen Tag erfolgreich, sicher auch mit diversen Höhen und Tiefen, etabliert.
Dieses Jubiläum bietet neben anderen Veranstaltungen und Angeboten auch Anlass ein Fußballturnier zu organisieren.
Der Einladung folgten 9 Mannschaften aus Einrichtungen mit ähnlichem Charakter aus Sachsen-Anhalt.
Gespielt wurde jeder gegen jeden bei einer Spieldauer von 8 Minuten.
Neben dem erforderlichen Ehrgeiz standen der Spass am Sport und Fairness im Mittelpunkt.
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Samstag, 27. Februar 2010
Floorball, letztes Spiel der Saison 2009/2010
Es sind alle Entscheidungen der Saison gefallen und das Spiel vom heutigen Tag, das letzte der Saison, sollte einen krönenden Abschluss für die Saalebiber des USV Halle bringen.
Gekrönt wurden aber die Spieler des USC Elster. Diese gewannen das Spiel obwohl sie deutlich zurück lagen.
Die Saalebiber hatten nichts mehr zu verlieren. Sie sind für die Play Off´s qualifiziert. Dennoch zeigten sie einmal mehr ihre Schwächen in der Chancenverwertung und in der Defensive.
Sollte ein Aufstieg in die "Erste Bundesliga" gelingen, das erste Spiel dazu findet am 14.03.2010 statt, muss um mithalten zu können, gründlich umgedacht werden .
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Gekrönt wurden aber die Spieler des USC Elster. Diese gewannen das Spiel obwohl sie deutlich zurück lagen.
Die Saalebiber hatten nichts mehr zu verlieren. Sie sind für die Play Off´s qualifiziert. Dennoch zeigten sie einmal mehr ihre Schwächen in der Chancenverwertung und in der Defensive.
Sollte ein Aufstieg in die "Erste Bundesliga" gelingen, das erste Spiel dazu findet am 14.03.2010 statt, muss um mithalten zu können, gründlich umgedacht werden .
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Dienstag, 16. Februar 2010
2. Fußballturnier in Wettin am 13. und 14. Februar 2010
Am letzten Wochenende fand das Hallenturnier im Fußball, ausgerichtet durch den SV TuRa 90 Beesenstedt, in Wettin statt. Mehr als 45 Mannschaften aller Altersgruppen - Jungen, Mädchen, Frauen, Männer - spielten um Pokale und Preise.
Mit viel Engagement wurde in jedem Spiel um den Sieg gekämpft.
Alle Spiele, bis auf eine unschöne Szene bei der dann auch die Eltern und Trainer keine gute Figur machten, liefen unter großer Fairness ab.
Jede Mannschaft wurde, wenn es auch nicht zu einem der vorderen Plätze und zu Pokalen reichte, mit einem Präsent bedacht.
Hierbei ging es tatsächlich um das Prinzip - die Teilnahme ist entscheidend - und am Ende waren alle zufrieden.
Novum bei dieser Veranstaltung war, dass von allen Teilnehmern Mannschaftsfotos gemacht wurden. Diese konnten dann käuflich erworben und sofort mitgenommen werden. Von diesem zusätzlichen Angebot wurde reichlich Gebrauch gemacht.
Dieser Service kann auch über diesen Blog gebucht werden. Sofern der Aufwand in einem überschaubaren Rahmen ist, besuchen wir auch Ihre Veranstaltungen.
Gleichermaßen besteht die Möglichkeit über dieses Forum oder die Seite www.sportspass.eu eigene Termine und Veranstaltungen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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Mit viel Engagement wurde in jedem Spiel um den Sieg gekämpft.
Alle Spiele, bis auf eine unschöne Szene bei der dann auch die Eltern und Trainer keine gute Figur machten, liefen unter großer Fairness ab.
Jede Mannschaft wurde, wenn es auch nicht zu einem der vorderen Plätze und zu Pokalen reichte, mit einem Präsent bedacht.
Hierbei ging es tatsächlich um das Prinzip - die Teilnahme ist entscheidend - und am Ende waren alle zufrieden.
Novum bei dieser Veranstaltung war, dass von allen Teilnehmern Mannschaftsfotos gemacht wurden. Diese konnten dann käuflich erworben und sofort mitgenommen werden. Von diesem zusätzlichen Angebot wurde reichlich Gebrauch gemacht.
Dieser Service kann auch über diesen Blog gebucht werden. Sofern der Aufwand in einem überschaubaren Rahmen ist, besuchen wir auch Ihre Veranstaltungen.
Gleichermaßen besteht die Möglichkeit über dieses Forum oder die Seite www.sportspass.eu eigene Termine und Veranstaltungen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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Sonntag, 24. Januar 2010
Floorball DUB-Pokal
Kurz vor 18:00 Uhr stand fest was sich über längere Strecken des Pokalspiels zwischen dem UC Heidelberg und den Saalebibern des USV Halle e. V. abgezeichnet hat. Der UC Heidelberg ist weiter und hat sich für die FinalFour in Leipzig als einer der Aussenseiter gut in Szene gesetzt.
Allerdings haben die Saalebiber nicht in das Spiel gefunden. Der Pfiff zum Spielbeginn war noch nicht verklungen, da lagen die Saalebiber bereits hinten. Im ersten Drittel gab es wenig Gutes zu sehen. Der UC beherrschte das Spiel. Sie hatten zwei Spieler die alles dominierten und Halle fand keine Mittel diese in den Griff zu bekommen. Zudem entstand zuweilen der Eindruck, dass die Saaalebiber auch keine richtigen Ordnung, zumindest in der Defensive hatten. Das Tor ist zwar klein aber für die Spieler des UC war es zeitweise ein Scheunentor. Das zweite Drittel bleibt unkommentiert. Im letzten Drittel kämpften sich die Saalebiber wieder heran und lagen nur noch mit zwei Toren zurück. Sie hatten scheinbar den Mut und ihre Qualitäten wiederentdeckt. Die Betonung liegt auf scheinbar denn das Endergebnis ist 11:7 für den UC Heidelberg.
Allerdings haben die Saalebiber nicht in das Spiel gefunden. Der Pfiff zum Spielbeginn war noch nicht verklungen, da lagen die Saalebiber bereits hinten. Im ersten Drittel gab es wenig Gutes zu sehen. Der UC beherrschte das Spiel. Sie hatten zwei Spieler die alles dominierten und Halle fand keine Mittel diese in den Griff zu bekommen. Zudem entstand zuweilen der Eindruck, dass die Saaalebiber auch keine richtigen Ordnung, zumindest in der Defensive hatten. Das Tor ist zwar klein aber für die Spieler des UC war es zeitweise ein Scheunentor. Das zweite Drittel bleibt unkommentiert. Im letzten Drittel kämpften sich die Saalebiber wieder heran und lagen nur noch mit zwei Toren zurück. Sie hatten scheinbar den Mut und ihre Qualitäten wiederentdeckt. Die Betonung liegt auf scheinbar denn das Endergebnis ist 11:7 für den UC Heidelberg.
Sonntag, 17. Januar 2010
Schach
Es wird nicht viel darüber gesprochen, in der Öffentlichkeit ist wenig bekannt, hin und wieder ein Bericht in der Zeitung und doch gibt es sie bereits seit 1991/1992 ununterbrochen in der Bundesliga, die Damen der Mannschaft USV Volksbank Halle.
Sie präsentierten am Sonnabend, 16.01.2010, ihren Sport. Umrahmt von musikalischen Darbietungen gaben sie einen Einblick in die Spielweise, in die Zusammensetzung der Mannschaften, der Punkteverteilung, den Spielarten und den Regeln.
Die Damen verstehen sich gut und sorgen ständig für ein gutes Mannschaftsklima. Trotz des hohen Ausländeranteils in der Mannschaft gibt es keine Sprachbarrieren. Zur Not verständigt "Frau" sich mit Händen und Füßen. Zur Abrundung, vor einem gemeinsamen Imbiss mit den Gästen, wurde auch Schach gespielt.
Bernhard Bönisch trat gegen Claudia Eckardt an und Tatjana Melamed, die auch als Landestrainerin tätig ist, spielte eine Partie Blindschach unter konzentrierter Beobachtung der Mannschaftskameradinnen und der Gäste.
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Sie präsentierten am Sonnabend, 16.01.2010, ihren Sport. Umrahmt von musikalischen Darbietungen gaben sie einen Einblick in die Spielweise, in die Zusammensetzung der Mannschaften, der Punkteverteilung, den Spielarten und den Regeln.
Die Damen verstehen sich gut und sorgen ständig für ein gutes Mannschaftsklima. Trotz des hohen Ausländeranteils in der Mannschaft gibt es keine Sprachbarrieren. Zur Not verständigt "Frau" sich mit Händen und Füßen. Zur Abrundung, vor einem gemeinsamen Imbiss mit den Gästen, wurde auch Schach gespielt.
Bernhard Bönisch trat gegen Claudia Eckardt an und Tatjana Melamed, die auch als Landestrainerin tätig ist, spielte eine Partie Blindschach unter konzentrierter Beobachtung der Mannschaftskameradinnen und der Gäste.
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Offene Hallen-Landesmeisterschaften
Am 16.01.2010 gab es den Start in die Leichathletiksaison 2010 mit den Landesmeisterschaften in der Sporthalle Brandberge in Halle (Saale).
Laufdisziplinen, Hochsprung, Weitsprung, Dreisprung, und Kugelstoßen wurden durch die Frauen, Männer, Senorinnen und Senioren absolviert. Der Stabhochsprung wurde in allen Altersgruppen durchgeführt.
Immer wieder faszinierend bei diesen Veranstaltungen ist der absolute Leistungswille, angefangen bei niedrigen Höhen und Weiten, bis zu dem Ehrgeiz Höchstleistungen unabhängig vom Alter und Geschlecht zu vollbringen.
Wünschenswert für diese Aktiven wäre wesentlich mehr Öffentlichkeit um auch die Botschaft, die sich hinter diesem Sport verbirgt, weiter zu verbreiten und noch mehr Menschen zu begeistern. Zudem hätten die Sportlerinnen und Sportler Anfeuerung, Anerkennung und Beifall nicht nur von den eigenen Mannschaftskameraden und den wenigen anderen Menschen in der Halle verdient.
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Laufdisziplinen, Hochsprung, Weitsprung, Dreisprung, und Kugelstoßen wurden durch die Frauen, Männer, Senorinnen und Senioren absolviert. Der Stabhochsprung wurde in allen Altersgruppen durchgeführt.
Immer wieder faszinierend bei diesen Veranstaltungen ist der absolute Leistungswille, angefangen bei niedrigen Höhen und Weiten, bis zu dem Ehrgeiz Höchstleistungen unabhängig vom Alter und Geschlecht zu vollbringen.
Wünschenswert für diese Aktiven wäre wesentlich mehr Öffentlichkeit um auch die Botschaft, die sich hinter diesem Sport verbirgt, weiter zu verbreiten und noch mehr Menschen zu begeistern. Zudem hätten die Sportlerinnen und Sportler Anfeuerung, Anerkennung und Beifall nicht nur von den eigenen Mannschaftskameraden und den wenigen anderen Menschen in der Halle verdient.
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