Mittwoch, 24. August 2022
2022 08 16 Dresden
Bei einem Arbeitsbesuch in Dresden gab es auch einen Abstecher zur fast ausgetrockneten Elbe und anschließend noch zur Frauenkirche. Es war extrem heiß und sonnig. Die Schifffahrt war bereits eingeschränkt aber noch in Betrieb.
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Dienstag, 11. September 2018
2018-08-25 19. Flugplatzfest in Zwickau
Kein gutes Wetter, trüb und grau, fast regnerisch und nicht die richtige Ausrüstung um einigermaßen gute Bilder zumachen, so präsentierte sich Zwickau zum 19. Flugplatzfest.
Wir waren nicht auf dem Flugplatz sondern Zaungäste und haben die Flugshow der Kunstflieger Flying-Bulls-Aerobaten aus Tschechien vom Balkon aus beobachtet.
Das Flugplatzfest in Zwickau ist ein Besuchermagnet. Diesmal waren etwa 6000 Besucher auf dem Gelände.
Mittwoch, 25. Juli 2018
Wernigerode im Sommer 2018
Dienstag, 17.07.2018 vormittags
Im
Stadtzentrum Massen von Menschen, die sich bei 30 Grad und strahlendem
Sonnenschein in den Gassen und Gäßchen, vor dem historischen Rathaus und
den umliegenden Cafes, Eisdielen und Restaurants tummelten. Ein freier Blick auf das Rathaus war schier unmöglich.
Am
Nachnittag, die Sonne ist weitergewandert aber nicht verschwunden. Ganz
im Gegenteil, sie knallte gnadenlos von einer anderen Seite und machte
den Weg zum Schloß, neben dem Anstieg, zusätzlich anstrengend.
Sie
machte, gewissermaßen als Entschädigung, den Ausblick vom Schloß auf
Wernigerode und die Umgebung hell und klar. Nur der Brocken lag in einem
leichten Dunst.
Es sind Ferien und man könnte annehmen, daß bei diesen Witterungsverhältnissen die Stadt auch am späten Abend bevölkert ist aber gegen 22.00 Uhr wurden ausgefegt.
Allerdings war nun im Dunkel, besser bei spärlicher Beleuchtung, der Blick auf die historischen Bauten möglich denn es waren nur wenig Menschen unterwegs.
Es sind Ferien und man könnte annehmen, daß bei diesen Witterungsverhältnissen die Stadt auch am späten Abend bevölkert ist aber gegen 22.00 Uhr wurden ausgefegt.
Allerdings war nun im Dunkel, besser bei spärlicher Beleuchtung, der Blick auf die historischen Bauten möglich denn es waren nur wenig Menschen unterwegs.
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Der Brocken Mitte Juli 2018
Auf den Berg hoch wandern ist eine Herausforderung. Im Interesse des Zeitmanagements fällt die Entscheidung für die Brockenbahn. Es klingt albern, aber die Entscheidung um welche Zeit die Fahrt mit der Brockenbahn zum Brocken starten soll war nicht leicht. Früh sind die Reisegruppen unterwegs, gegen Mittag kommen die Urlauber aus den einzelnen Ortsteilen in Scharen zu den Haltepunkten und füllen, um nicht zu sagen überfüllen den Zug. Bei der Hitze ist das nicht die angenehmste Erfahrung. Kraft und Zeit ist dann für den Rückweg reserviert. Die braucht man für den Abstieg wenn man nicht zu bequem ist und wieder herunterfährt.
Der Brocken präsentierte sich trocken und staubig mit strammen Wind auf der Bahnhofseite und relativer Ruhe gegenüber. Für die Wochenmitte war der Berg mehr als gut besucht.
Faszinierend, es wird von vielen für kitschig gehalten, ist immer wieder die Beobachtung der vorbeifahrenden Züge, heute war es der Traditionszug, und die Ankunft der Brockenbahn mit den alten Dampflokomotiven.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten für den Rückweg. Die Brockenstraße, der Parallelweg zur Bahn und sicher noch mehr.
Am anspruchsvollsten ist ein Weg über Stock und Stein der auch als gefährlich eingestuft wird. Es ist der kürzeste und damit der schnellste Weg bis nach Schierke. Konzentration, Vorsicht und einigermaßen Kondition sind gute Voraussetzungen um heil und gesund unten anzukommen.
Bedauerlich ist ein großer Teil des Waldbestandes anzusehen. Immer mehr Bäume, insbesondere Nadelbäume sterben ab. Der Wind und zurzeit die Hitze wirken sich sicher auch nicht gut aus. Streckenweise läuft man über einen Nadelteppich und der Wind bestreut die Wanderer zusätzlich mit Nadeln.
Bedauerlich ist ein großer Teil des Waldbestandes anzusehen. Immer mehr Bäume, insbesondere Nadelbäume sterben ab. Der Wind und zurzeit die Hitze wirken sich sicher auch nicht gut aus. Streckenweise läuft man über einen Nadelteppich und der Wind bestreut die Wanderer zusätzlich mit Nadeln.
Montag, 23. Juli 2018
900 Jahre Zwickau
Anfang Mai 2018 feierte die Stadt Zwickau mit einem umfangreichen Programm das 900- jährige Bestehen.
Neben vielen Veranstaltungen gab es als besonderes Ereignis im Rahmen des Festival of Lights eine Woche die Präsentation Zwickau leuchtet. Viele Gebäude, insbesondere historische, wurden in ein besonderes Licht gesetzt. Diese Projektionen, zum Teil auch Videoprojektionen, präsentierten die kulturelle und wirtschaftliche Geschichte der Stadt.
Dargestellt wurden neben Personen der Musikgeschichte und der Automobilgeschichte auch die Entwicklung des Handwerks, des Bergbaus und ander wirtschaftlicher Bereiche, der Kultur und Entwicklung des Bildungs- und Hochschulwesens.
Diese Woche war eine sehr gute Alternative zu den sonst üblichen Festveranstaltungen, Festumzügen und Feuerwerken.
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Donnerstag, 8. Februar 2018
Licht-Safari im Bergzoo Halle (Saale)
Der Reilsberg, die Heimat des Bergzoos Halle, wird in grelles, buntes Licht getaucht und stellt einen Teil seiner Tiere und Pflanzen auf eine andere und beeindruckende Weise dar.
Magische Lichterwelten werden im Bergzoo in Halle (Saale) noch bis zum 25.02.2018 präsentiert.
Grundlage des Projektes ist die Chinesische Lichterkunst auf der Basis einer Sage der chinesischen Mythologie.
Die dargestellten Objekte, Tiere und Pflanzen und auch die Lampen, wurden traditionell aus Holz, Papier, Bambus, Öllampen und Kerzen hergestellt. Der Drachen spielt dabei eine wichtige Rolle. Heute sind die Materialien vorwiegend Industrieseide, Metallrahmen und LED- Leuchten.
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Dienstag, 26. September 2017
Frankfurt am Main - Sightseeing und IAA
Seit mehreren Jahren war ich nicht mehr in Frankfurt zur Internationalen Automobilausstellung.
Aufgrund der Entwicklungen in der Autobranche - Dieselskandal, Elektro, autonomes Fahren -
gab es einen Anreiz die IAA zu besuchen.
Bei super Wetter kam ich gegen Mittag in Frankfurt an und bis zu einchecken im Hotel war noch genug Zeit für die erste Runde Sightseeing.
Also immer am Main entlang bis zur Europäischen Zentralbank. Diese habe ich bisher nur im Rohbau von weitem gesehen. Man kann um diesen Bau fast rundherum gehen. In der Perspektive sind im Hintergrund die Bauten der anderen Geldistitute zu sehen. Fast symbolisch trohnt die EZB vor beziehungsweise über den anderen Banken.
Auf der anderen Seite des Mains ging es zurück bis in das Stadtzentrum. Am Römer vorbei zur Dauerbaustelle Dom, der war geöffnet und ich habe mich erstmals in das Innere begeben. Der Dom hat seinen Reiz und sicher auch seine Besonderheiten, ist aber vergleichbar mit anderen.
Besonderes Highlight war die Turmbesteigung. Eine verdammt enge und steile Wendeltreppe, zwei Menschen passen nur mit engen Körperkontakt aneinander vorbei, führt in die Höhe von mehr als 63 Metern. Auch der Rundgang beschränkt sich auf engsten Raum. Aber der Rundumblick über die Dächer von Frankfurt und den Main entschädigt für die Anstrengung.
Am Sonnabend kurz nach neun ging es dann zur IAA. Ich war überrascht denn es gab kaum Andrang zu dieser Zeit. Das sollte sich aber bald ändern. Durch drei Hallen ging es relativ entspannt. In der vierten Halle schob sich eine übelriechende Masse Mensch Richtung Rolltreppe nach oben, unten war bereits alles voller Menschen, und dann zwischen den ausgestellten Fahrzeugen hindurch. Sicher riecht jeder Mensch - mit Ausnahmen - für sich ganz gut aber die Gesamtkomposition war grauenvoll. Etwas mehr Platz war in den Hallen für Nischenprodukte und Teile. Im Freigelände gab es eine Reihe von Vorstellungen zum autonomen Fahren und zur aktiven und passiven Sicherheit.
Bei dem Gedränge habe ich mich dann in keine Halle mehr getraut. es war einfach unangenehm und ich habe mich auf die zweite Runde Sightseeing begeben.
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