Herzlich Willkommen!

Viel Spaß beim betrachten.

Montag, 23. Februar 2026

2025-07-23 Naumburger Dom

 

Vor einigen Jahren gab es bereits einen Versuch den Dom kennenzulernen. Es war aber aufgrund des Andrangs von Touristengruppen nicht möglich und hätte auch nicht di notwendige Ruhe geboten sich umzusehen und Fotos zu machen. Der neue Versuch im Juli letzten Jahres brachte mal wieder die Erkenntnis, wenn man beizeiten ankommt, ergibt sich die Chance fast alleine den Naumburger Dom zu besichtigen. Auch der umstrittene Altar ist kurz vor seinem Verleih noch zu sehen. Diese Chance habe ich genutzt und hier das Ergebnis in Bildern unterschiedlicher Qualität:



Montag, 11. März 2024

2024-03-08 Leipzig - Völkerschlachtdenkmal

 91 Meter hohe Geschichte in Stein. Eine Erinnerung an die Völkerschlacht 1813 bei Leipzig. 

Das Völkerschlachtdenkmal ist nicht nur ein beeindruckendes Bauwerk, sondern auch ein Symbol für die historische Bedeutung der Völkerschlacht bei Leipzig. Es erinnert an die Opfer und den Sieg der europäischen Nationen über die napoleonische Armee. Im Inneren sind die Skulpturen ähnlich grobschlächtig und riesig wie der gesamte Bau.

Um auf die oberste Aussichtsebene zu gelangen sind 500 Stufen zu bewältigen. Allerdings besteht auch die Möglichkeit Personenaufzüge zu nutzen. Die letzten 127 Stufen sind dann tatsächlich nur zu Fuß möglich. Entschädigt wird diese Anstrengung mit einem grandiosen Rundblick über die Dächer von Leipzig, bei gutem Wetter auch weit darüber hinaus.

Hier ein paar kurze Videos:












Freitag, 1. September 2023

2023-07-20 Impressionen aus Warnemünde

In Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften U20 U18 in Rostock war ein freier Nachmittag in meinem Übernachtungsort Warnemünde möglich. Hier ein paar Impressionen in Bildern und ein Video von der Hafenrundfahrt.




















Mittwoch, 24. August 2022

2022 08 16 Dresden

Bei einem Arbeitsbesuch in Dresden gab es auch einen Abstecher zur fast ausgetrockneten Elbe und anschließend noch zur Frauenkirche. Es war extrem heiß und sonnig. Die Schifffahrt war bereits eingeschränkt aber noch in Betrieb. 




Dienstag, 11. September 2018

2018-08-25 19. Flugplatzfest in Zwickau

Kein gutes Wetter, trüb und grau, fast regnerisch und nicht die richtige Ausrüstung um einigermaßen gute Bilder zumachen, so präsentierte sich Zwickau zum 19. Flugplatzfest. 
Wir waren nicht auf dem Flugplatz sondern Zaungäste und  haben die Flugshow der Kunstflieger  Flying-Bulls-Aerobaten aus Tschechien vom Balkon aus beobachtet.
Das Flugplatzfest in Zwickau ist ein Besuchermagnet. Diesmal waren etwa 6000 Besucher auf dem Gelände.


https://photos.app.goo.gl/4ksJ1xFAq85CdAcR9

Mittwoch, 25. Juli 2018

Wernigerode im Sommer 2018

Dienstag, 17.07.2018 vormittags
Im Stadtzentrum Massen von Menschen, die sich bei 30 Grad und strahlendem Sonnenschein in den Gassen und Gäßchen, vor dem historischen Rathaus und den umliegenden Cafes, Eisdielen und Restaurants tummelten. Ein freier Blick auf das Rathaus war schier unmöglich.
Am Nachnittag, die Sonne ist weitergewandert aber nicht verschwunden. Ganz im Gegenteil, sie knallte gnadenlos von einer anderen Seite und machte den Weg zum Schloß, neben dem Anstieg, zusätzlich anstrengend.
Sie machte, gewissermaßen als Entschädigung, den Ausblick vom Schloß auf Wernigerode und die Umgebung hell und klar. Nur der Brocken lag in einem leichten Dunst.
Es sind Ferien  und man könnte annehmen, daß bei diesen Witterungsverhältnissen die Stadt auch am späten Abend bevölkert ist aber gegen 22.00 Uhr wurden ausgefegt.
Allerdings war nun im Dunkel, besser bei spärlicher Beleuchtung, der Blick auf die historischen Bauten möglich denn es waren nur wenig Menschen unterwegs.

https://photos.app.goo.gl/XifxcrAAb3hn5unX6

Der Brocken Mitte Juli 2018

Auf den Berg hoch wandern ist eine Herausforderung. Im Interesse des Zeitmanagements fällt die Entscheidung für die Brockenbahn. Es klingt albern, aber die Entscheidung um welche Zeit die Fahrt mit der Brockenbahn zum Brocken starten soll war nicht leicht. Früh sind die Reisegruppen unterwegs, gegen Mittag kommen die Urlauber aus den einzelnen Ortsteilen in Scharen zu den Haltepunkten und füllen, um nicht zu sagen überfüllen den Zug. Bei der Hitze ist das nicht die angenehmste Erfahrung. Kraft und Zeit ist dann für den Rückweg reserviert. Die braucht man für den Abstieg wenn man nicht zu bequem ist und wieder herunterfährt.
Der Brocken präsentierte sich trocken und staubig mit strammen Wind auf der Bahnhofseite und relativer Ruhe gegenüber. Für die Wochenmitte war der Berg mehr als gut besucht. 
Faszinierend, es wird von vielen für  kitschig gehalten, ist immer wieder die Beobachtung der vorbeifahrenden Züge, heute war es der Traditionszug, und die Ankunft der Brockenbahn  mit den alten Dampflokomotiven.

https://photos.app.goo.gl/A1Nq3ZE6T6BkRCRz7

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für den Rückweg. Die Brockenstraße, der Parallelweg zur Bahn und sicher noch mehr.
Am anspruchsvollsten ist ein Weg über Stock und Stein der auch als gefährlich eingestuft wird. Es ist der kürzeste und damit der schnellste Weg bis nach Schierke. Konzentration, Vorsicht und einigermaßen Kondition sind gute Voraussetzungen um heil und gesund unten anzukommen.
Bedauerlich ist ein großer Teil des Waldbestandes anzusehen. Immer mehr Bäume, insbesondere Nadelbäume sterben ab. Der Wind und zurzeit die Hitze wirken sich sicher auch nicht gut aus. Streckenweise läuft man über einen Nadelteppich und der Wind bestreut die Wanderer zusätzlich mit Nadeln.

Montag, 23. Juli 2018

900 Jahre Zwickau

Anfang Mai 2018 feierte die Stadt Zwickau mit einem umfangreichen Programm das 900- jährige Bestehen.
Neben vielen Veranstaltungen gab es als besonderes Ereignis im Rahmen des Festival of Lights eine Woche die Präsentation Zwickau leuchtet. Viele Gebäude, insbesondere historische, wurden in ein besonderes Licht gesetzt. Diese Projektionen, zum Teil auch Videoprojektionen, präsentierten die kulturelle und wirtschaftliche Geschichte der Stadt. 
Dargestellt wurden neben Personen der Musikgeschichte und der Automobilgeschichte auch die Entwicklung des Handwerks, des Bergbaus  und ander wirtschaftlicher Bereiche, der Kultur und Entwicklung des Bildungs- und Hochschulwesens.
Diese Woche war eine sehr gute Alternative zu den sonst üblichen Festveranstaltungen, Festumzügen und Feuerwerken.

https://photos.app.goo.gl/i44pAeptHqQprEih6


https://photos.app.goo.gl/JLqo8NgUyaGeg3eZ7


Donnerstag, 8. Februar 2018

Licht-Safari im Bergzoo Halle (Saale)


Der Reilsberg, die Heimat des Bergzoos Halle, wird in grelles, buntes Licht getaucht und stellt einen Teil seiner Tiere und Pflanzen auf eine andere und beeindruckende Weise dar.
Magische Lichterwelten werden im Bergzoo in Halle (Saale) noch bis zum 25.02.2018 präsentiert.
Grundlage des Projektes ist die Chinesische Lichterkunst auf der Basis einer Sage der chinesischen Mythologie.
Die dargestellten Objekte, Tiere und Pflanzen und auch die Lampen, wurden traditionell aus Holz, Papier, Bambus,  Öllampen und Kerzen hergestellt. Der Drachen spielt dabei eine wichtige Rolle. Heute sind die Materialien vorwiegend Industrieseide, Metallrahmen und LED- Leuchten. 


https://photos.app.goo.gl/yOWPoqbOoJwCUCFr1

Dienstag, 26. September 2017

Frankfurt am Main - Sightseeing und IAA

Seit mehreren Jahren war ich nicht mehr in Frankfurt zur Internationalen Automobilausstellung.
Aufgrund der Entwicklungen in der Autobranche - Dieselskandal, Elektro, autonomes Fahren - 
gab es einen Anreiz die IAA zu besuchen.
Bei super Wetter kam ich gegen Mittag in Frankfurt an und bis zu einchecken im Hotel war noch genug Zeit für die erste Runde Sightseeing.
Also immer am Main entlang bis zur Europäischen Zentralbank. Diese habe ich bisher nur im Rohbau von weitem gesehen. Man kann um diesen Bau fast rundherum gehen. In der Perspektive sind im Hintergrund die Bauten der anderen Geldistitute zu sehen. Fast symbolisch trohnt die EZB vor beziehungsweise über den anderen Banken.
Auf der anderen Seite des Mains ging es zurück bis in das Stadtzentrum. Am Römer vorbei zur Dauerbaustelle Dom, der war geöffnet und ich habe mich erstmals in das Innere begeben. Der Dom hat seinen Reiz und sicher auch seine Besonderheiten, ist aber vergleichbar mit anderen. 
Besonderes Highlight war die Turmbesteigung. Eine verdammt enge und steile Wendeltreppe, zwei Menschen passen nur mit engen Körperkontakt aneinander vorbei, führt in die Höhe von mehr als 63 Metern. Auch der Rundgang beschränkt sich auf engsten Raum. Aber der Rundumblick über die Dächer von Frankfurt und den Main entschädigt für die Anstrengung.
Am Sonnabend kurz nach neun ging es dann zur IAA. Ich war überrascht denn es gab kaum Andrang zu dieser Zeit. Das sollte sich aber bald ändern. Durch drei Hallen ging es relativ entspannt. In der vierten Halle schob sich eine übelriechende Masse Mensch Richtung Rolltreppe nach oben, unten war bereits alles voller Menschen, und dann zwischen den ausgestellten Fahrzeugen hindurch. Sicher riecht jeder Mensch - mit Ausnahmen - für sich ganz gut aber die Gesamtkomposition war grauenvoll. Etwas mehr Platz war in den Hallen für Nischenprodukte und Teile. Im Freigelände gab es eine Reihe von Vorstellungen zum autonomen Fahren und zur aktiven und passiven Sicherheit.
Bei dem Gedränge habe ich mich dann in keine Halle mehr getraut. es war einfach unangenehm und ich habe mich auf die zweite Runde Sightseeing begeben.


https://photos.app.goo.gl/16fptE4oINwCiKwD2

Dienstag, 12. September 2017

Bodetal - Thale


Drei bis fünf mal im Jahr war bisher eine Fahrt nach Thale zu Besuchs- und Betreungszwecken notwendig. Die Situation hat sich grundlegend geändert und so ist fast jede Woche ein Besuch in Thale erforderlich. 
Es blieb immer Zeit auf den Hexentanzplatz oder die Roßtrappe zu fahren, mal mit Auto oder mit den Seilbahnen. Ins Bodetal führte noch kein Weg, obwohl naheliegend.
Nach einem anstrengenden Vormittag mit einer Reihe von Problemen war am Nachmittag Entspannung und abreagieren angesagt und der Weg führte tatsächlich ins Bodetal.
Ein unbändiges Rauschen - teils betörend, teils beruhigend, aber auch etwas nervig an einigen Stellen - bringt die Bode in ihrem Flußbett bis in die Höhen der Schluchten, der Roßtrappe und auch zu Teilen des Hexentanzplatzes.
Die tiefste Stelle der eindrucksvollen Felsenschlucht liegt am Ausgang des Bodetals zwischen den Granitfelsen der Roßtrappe und des Hexentanzplatzes.  
Über einen Teil des Harzer Hexenstieges kann man an der Bode in unterschiedlichen Höhen und Entfernungen entlang wandern. 
Faszinierend, neben den Geräuschen sind die vielen Farbspiele und Farbwechsel zwischen Wald und Fels je nach Sonneneinstrahlung. 
Im Wasser ist das noch beeindruckender. Strudel in silbrig Grau, ins Blau übergehend und dann verschiedene Brauntöne, die um die teils mit Grün überzogenen Felsen spielen. 
An einigen Stellen des Weges haben Wanderer ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und zur Entspannung kleine, sicher schnell vergängliche Skulpturen aus Steinen gebaut.




https://photos.app.goo.gl/iQyjG7mgkHHAG2NG2







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Freitag, 23. Juni 2017

Es braut sich was zusammen !

Gestern später Nachmittag: Eine Gewitterfront ist im Anmarsch.
Wind ein wenig Regen - nach den Informationen der letzten Stunden aus anderen Landesteilen, aus denen Gewitter, Sturmschäden und Überflutungen gemeldet wurden, hier bisher eine überschaubare Situation.
Das sollte sich schnell ändern. Und es war tatsächlich so.
Die Regentropfen wurden größer, der Wind erheblich stärker und die Wolken wurden bedrohlich dunkler. Blitz und Donner folgten. Die Folge - Wolkenbruchartiger Regen und vollgelaufene Keller, im übrigen auch meiner.






Mittwoch, 21. September 2016

Symbolik oder doch Polemik?

Politik im Bund und in den Ländern, folgerichtig auch in den Kommunen?

- nur ein kleiner Wald - ein paar Bäume - und doch ist es schwer herauszufinden. - weil zu schwerfällig, zu stur, zu starr, zu langsam.

Der Wald - die Bäume - verändern sich stetig. Vielleicht viel zu schnell?


 

 -  verwässert, verschwommen, undurchsichtig, chaotisch, verweichlicht -



Abendstimmung in Berlin
 








Dienstag, 13. September 2016

Tierpark Berlin 2016

Immer wenn ich unterwegs bin und es etwas Zeit gibt, besuche ich in den jeweiligen Städten die Tierparks und Zoo`s. In etwa 2-3 Stunden ist in den meisten Fällen nur ein grober Überblick, meist nur ein kleiner Teil zu erfassen. So auch im Berliner Tierpark.
Mit dem Begriff "Tierpark Berlin" verbinden sich einige Erinnerungen. Die haben mit der Vergangenheit zu tun. Allerdings war ich vorher noch nie dort. 
Bei meinem letzten Besuch in Berlin war ich einen Nachmittag im Zoo Berlin und habe auch nur einen kleinen Teil gesehen. Und doch sind alle Tierparks und Zoo`s die ich besucht habe eine Reise wert.


https://goo.gl/photos/P1fuWMnrjDRPcdCT8

Dienstag, 3. Mai 2016

Bernd Sport

Die Sportthemen werden jetzt schwerpunktmäßig auf der neuen Seite Bernd SPORT publiziert. 
Zurzeit befinden sich dort viele Informationen zur Stundenlaufserie "Hallescher Stundenlauf" des SV Halle, so auch der Terminplan bis zum 11.11.2016.


Dienstag, 26. April 2016

Entspannung und etwas Aufregung

Nach einem anstregenden Tag  kann im Zug ein gewisse Anspannung, was beim Autofahren nicht möglich ist, abfallen.


Ein Blick in die Landschaft, beruhigende fast ebenmäßige Geräusche von der Bahn und wie schon lange nicht mehr gesehen ein Sonnenuntergang um den man scheinbar herum fährt.


Es dauert aber nicht lange und  der romantische Schein verblasst durch dicke Rauchwolken aus riesigen Schornsteinen. Der Geruch tut sein Übriges. Schädlich oder nicht ist die Frage.


Die Offizelle Verlautbarung zu diesem Thema dürfte "vollkommen unschädlich" sein. 
Zu bedauern sind  die Menschen im Umfeld dieser Rauchwolken.

Montag, 28. Oktober 2013

Floorball Saison 2013/2014

Vor fast genau einem Monat wurde in die Spielsaison 2013/2014 der Zweiten Bundesliga gestartet. Der Start war alles andere als ein Erfolg. Fast entstand der Eindruck die Spieler sind noch im Sommertraum und es geht alles von allein. Doch letztlich ging nichts und das Spiel wurde deutlich verloren.    Bilder
Zwischenzeitlich, aber wie heißt es so schön: Der Pokal hat seine eigenen Gesetze!  - kam die Meldung:
"Das Ticket für das Achtelfinale ist gelöst! Nach einem spannenden Spiel ziehen die USV Saalebiber Halle durch einen 4:7 Sieg gegen BAT Berlin II in die nächste Pokalrunde ein!" (Quelle Saalebiber)
Jetzt muss bewiesen werden, dass auch in den Punktspielen Siege möglich sind. Der nächste Gegner ist Konstanz und sollte keine leichte, aber lösbare Aufgabe sein.    
Entweder waren die United Lakers aus Konstanz diesmal so schlecht oder die USV- Saalebiber aus Halle (Saale) so gut. Bisher standen die Lakers vor den Bibern in der Tabelle. Verdient und doch überraschend haben die Saalebiber das Spiel sehr deutlich mit 11: 4 gewonnen. Das könnte Wiedergutmachung für das letzte Spiel gewesen sein müsste aber mit weiteren guten Leistungen untersetzt werden.    

Von diesem Spiel gibt es in kürze ein Video.       
 
 

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Zweiter Renntag am 28.09.2013


Völlig ungeplant wurde der zweite Renntag auf den Passendorfer Wiesen trotz der Kritik an dem Zustand der Bahn beim ersten Rennen eine Woche später durchgeführt. Dazu geführt hat die Absage des ursprünglichen Veranstalters. Auch hier gab es wieder Streitigkeiten um Bevorzugung und Rechtmäßigkeiten, die aber ausgeräumt werden konnten.



Die Bahn wurde mit fachmännischer Hilfe aufbereitet und das im Rahmen einer Hochwasserhilfe. Damit waren die Voraussetzungen für dieses mal sehr gut. Zudem spielte auch das Wetter mit.




Die Arbeiten aus der geleistete Hilfe von außen hätten unter realen Bedingungen durch den Verein selbst, nicht nur materiell sondern auch finanziell, erbracht werden müssen.
Die Größenordnung des materiellen und technischen Aufwandes wäre unter normalen Bedingungen sicher beherrschbar gewesen. Unter den Nachwirkungen des Hochwassers sind diese Arbeiten erheblich umfangreicher gewesen.
Dennoch war der Renntag bis auf die wenigen Zuschauer ein Erfolg.         Bilder





Samstag, 19. Oktober 2013

Erster Renntag nach dem Hochwasser am 21.09.2013


Immerhin mehr als hundert Tage nach dem Hochwasser wurde auf der Rennbahn in Halle, auf den Passendorfer Wiesen, der erste Renntag gestartet.
Es war sicher noch nicht alles wieder auf dem Stand von vorher aber den wird es auch nie wieder erreichen.
Die Aufgaben für den kleinen Rennverein scheinen durch  die Querelen um den Hochwasserschutz, insbesondere bei der Uneinigkeit zwischen Bürgermeister, den Stadträten, den Fraktionen und dem Land Sachsen-Anhalt, nicht zuletzt auch der sehr fragwürdigen Rechtsprechung, die grundsätzlich eine eingetretenen Schadenfall als Basis für Entscheidungen und nicht die Vorbeugung im Blick hat, fast unlösbar.
Nach den letzten Informationen werden alle angedachten, zum Teil eingeleiteten aber dringend notwendige Maßnahmen in Frage gestellt.                                                            Immer mehr Theorien, so in der MZ vom 10.10.2013 neu erklärt, tragen zu weiterer 
Verunsicherung bei.
Dabei steht nur eins fest:     Das nächste Hochwasser kommt und es meldet sich weder beim Bürgermeister noch bei sonst wem an!       Bilder






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